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<pre>Nach der schwachen Vorstellung gegen Dortmund konnten sich die Kicker aus der Auto-Stadt beim 1:0-Erfolg in Frankfurt zumindest ergebnistechnisch rehabilitieren.  <p> für den hart erkämpften Aufstieg werden die Galicier nun jedoch mit einer etwas machbareren Prüfung in der anstehenden Runde entschädigt: für einen Heimsieg gegen den FK Krasnodar gibt es folglich die niedrigste Quote aller europäischen Achtelfinal-Hinspiele zurück.  <p>  für beide Klubs dürfte es nach der Auslosung ein Deja-vu gewesen sein, denn bereits vor zwei Jahren trafen die beiden in selbiger Konstellation ebenfalls im Viertelfinale aufeinander. Damals setzten sich die Bremer in der BayArena überraschend mit 3:1 durch. <p> Während die Freiburger am vergangenen Spieltag zu Hause zu einem 1:1 gegen Hertha BSC kamen, mussten sich die Stuttgarter bei RB Leipzig mit 0:1 geschlagen geben. für den Sport-Club war das bereits das fünfte Unentschieden in dieser Saison. <p>  Bevor das Debüt in der Champions League den verdienten Lohn für die errungene Vizemeisterschaft verspricht, dürfte zunächst einmal aber bereits in der Veltins-Arena die zuletzt in Besitz genommene Rolle des ersten Bayern-Jägers zur Debatte stehen.  </pre>


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<pre>Weil das übliche Montagsspiel dieses Mal dem DFB-Pokal zum Opfer fällt, rundet bereits der Sonntagmittag das Zweitliga-Wochenende ab: Da St. Pauli dann um 13:30 Uhr den Tabellenführer aus Freiburg empfängt, muss aber auch der 1Spieltag nicht auf ein echtes Topspiel verzichten.  <p> Trotz der zum Hängen neigenden Schultern ist nun im Heimspiel gegen Bournemouth aber durchaus etwas drin — wirklich Furchterregendes lieferten die jüngst auch gegen Arsenal für Aufsehen sorgenden Cherries im bisherigen Saisonverlauf nämlich nur im eigenen Stadion ab.  <p>  Die alleinige Aufmerksamkeit ist dagegen den Duellanten aus Dortmund und Stuttgart in dem am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) angepfiffenen Topspiel gewiss: Die Bezeichnung „Top“ hat sich dieser Vergleich jedoch freilich nur durch die Mitwirkung der Borussen verdient. <p> Wesentlich ausgeglichener dürfte es da schon bei der finalen Erstrunden-Begegnung am Montagabend zur Sache gehen, wenn der FC St. Pauli im sicherlich restlos ausverkauften Millerntorstadion Borussia Mönchengladbach empfängt. <p>  Da es für die alte Dame in den letzten zehn Duellen gegen die Bayern jedoch nie etwas zu holen gab, scheint der Abend in der Allianz-Arena dennoch in gewohnter Weise vorgezeichnet zu sein; den Wettanbietern fehlt in jedem Falle der Glaube, dass es an der Isar richtig spannend werden kann.  </pre> 


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<pre> Die „Rothosen“ brauchen unbedingt einen Sieg gegen den Tabellennachbarn, um den Schleudersitz in die Liga noch verlassen zu können. Das wollen die „Wölfe“ naturgemäß unter allen Umständen vermeiden. Beide Kontrahenten haben am vergangenen Wochenende 1:1 gespielt, der HSV bei Schalke, der VfL zuhause gegen Gladbach.  <p> Angesichts der unter Dieter Hecking genommenen positiven Entwicklung muss die Messe für den Bundesligisten aber trotzdem noch nicht endgültig gelesen sein; immerhin kämpften sich die Fohlen zuletzt schon in Wolfsburg nach einem deutlichen Rückstand noch einmal in die Partie zurück.  <p>  Es sei denn, den Schanzern gelingt eine handfeste Überraschung in Gladbach. Stand jetzt spricht aber herzlich wenig dafür, zumal die Fohlen gerade daheim für gewöhnlich nichts anbrennen lassen. <p>  Im Gegenteil: Aufgrund des Sieges von Ingolstadt liegen die Hanseaten bloß noch einen Punkt über dem ominösen Strich. <p>  Neben dem Duell der Quarterbacks, wo der 39-jährige Peyton Manning als ältester Quarterback in einem Super Bowl auf den 26-jährigen Newcomer Cam Newton trifft, ist es auch das erste Mal, dass sich zwei Head Coaches gegenüberstehen, die bereits als Spieler in einem Super Bowl standen.  </pre>


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<pre> Heuer könnte für Dimitrov vielleicht sogar mehr drinnen sein, schließlich gewann vor kurzem das Masters-Turnier in Cincinnati.  <p> Dank der gegnerischen Abschlussschwäche ist die Mannschaft von Viktor Skipnik am Samstag wohl zumindest vor einer hohen Niederlage gefeit — bekanntlich war den Geißböcken in sieben der jüngsten acht Pflichtspiele kein eigener Torerfolg vergönnt.   <p> Gerade einmal drei (!) Punkte liegt Leverkusen vor dem Tabellen-Siebten Borussia Mönchengladbach. Dazwischen rangieren Schalke (punktgleich mit der Werkself) sowie Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Borussia Dortmund. <p>  Komplett ausgeglichene Quoten weisen dieses verständliche Vorhaben jedoch als eine äußerst wackelige Kiste aus: Kein Wunder, schließlich wurde von der Alten Dame zuletzt schon im Achtelfinale gegen die überlegenen Spurs aus Tottenham das Glück ein wenig überstrapaziert.  <p> Leverkusen ist jedoch die zweite Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf und hat 7 der bisherigen 14 Auftritte in der Fremde gewinnen können — zuletzt mit 4:1 bei RB Leipzig.  </pre>


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<pre> In der Abendpartie geht es für Werder Bremen gegen Hertha BSC um sehr viel. Der abstiegsgefährdete SVW braucht nach der Niederlage gegen die Bayern unbedingt Punkte, um nicht auf einen direkten Abstiegsplatz abzurutschen. Die Leistung in München macht allerdings Hoffnung.  <p> Auf eine solche Erfahrung kann auch Alberto Contador zurückgreifen. Der Spanier aus dem Team Tinkoff gewann 2007 und 2009 die Tour de France, ehe er dann eine Dopingsperre (bis August 2012) absitzen musste.  <p>  Die „Rothosen“, die momentan auf Rang 17 stehen und drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz bzw. sechs Zähler auf Platz 15 haben, müssen dringend punkten. <p>  Nachdem die Chicago Blackhawks in den vergangenen acht Spielzeiten gleich dreimal den Cup in die „Windy City“ holten, gehört die Franchise freilich auch in dieser Saison zu den potenziellen Titelanwärtern.  <p> Der 27. Spieltag findet am Sonntagabend (18:00 Uhr) im Duell zwischen Vizemeister RB Leipzig und Meister Bayern München einen würdigen Abschluss. Vor allem die Sachsen stehen unter Druck, wollen sie das Ziel Champions League im Auge behalten.  </pre>


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